Engins Blog

Dezember 13, 2008

openGL - Terminologie

Abgelegt unter: Programmierung — admin @ 2:03 am

openGL =

open Graphics Library, beschreibt Geometrien oder Objekte.

GLU(T) =

Graphics Library Utility (Toolkit) => GLUT für Windows

Primitive =

Einfache grafische Elemente: Punkte, Linien oder Flächen (Polygone).

Grafik-Pipeline =

Der funktionale Aufbau einer 3D-Grafikkarte.

Display-Traversal =

Der gesamte Prozess, bei dem aus einer Menge von Polygonen ein rasterisiertes Bild wird.

Rendering =

Der Vorgang, der zur Erzeugung von synthetischen Bildern führt.

Swizzling =

Der Komponenten-Zugriff erfolgt durch  Swizzling,  ähnlich wie bei Cg. Swizzling heißt die Technik, die einzelne Elemente über ihren Index vertauscht. Der Index der Elemente entspricht den geometrischen Achsen x, y, z und w.

Clipping =

Liegt ein Dreieck nur noch teilweise oder gar nicht mehr im sichtbaren Bereich, erfolgt eine Entfernung der nicht sichtbaren Teile.

NURBS =

Gekrümmte (sphärische) Flächen

Vertex =

Geometriepunkt mit den Koordinaten {x,y,z,w}

Shader =

Programm, dass z.B. mit Cg geschrieben wurde.

Vertex Shader =

Selbst geschriebene Vertexprogramme Vertex-Shader, also ein Programm, dass in einer Shader-Unit innerhalb der Grafik-Pipeline ausgeführt wird.

Achtung: Shader beschreiben keine Geometrien oder Objekte, das ist immer noch die Aufgabe von OpenGL.

MipMap-Texture =

Mip-Mapping ist eine Antialiasing-Technik für Texturen.

Pixel =

Pixel bestehen meist aus drei Farbwerten RGB (Rot-, Grün- und Blau-Anteile) und einem Alphawert A => z.B. RGBA8888-Format.

Alpha-Wert =

Transparenz

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Es gibt mit Cg zwei Wege, um Shader zu schreiben.

  1. Der erste nutzt den Compiler »cgc«, um Cg-Programme in Assembler zu übersetzen. Die OpenGL-Erweiterungen »ARB_vertex_program()« und »ARB_fragment_program()« laden den erzeugten Assembler-Code in die GPU. Dieser Weg ist sehr statisch und erlaubt es nicht, den Shader zu verändern, wenn das Programm einmal läuft.
  2. Eine andere Möglichkeit ist es, den Shader-Code zur Laufzeit (Runtime) zu übersetzen und auszuführen. Dafür enthält Cg die Bibliotheken »libCg.so« und »libCgGL.so« und die zugehörigen Include-Dateien »cg.h« und »cgGL.h«.

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